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Aufgelöst

Flugdrachen, schwerelos, aufgelöst

Wenn Sie morgen Früh aufwachen, und Ihre Schwierigkeiten sind über Nacht verschwunden. Woran würde es Ihnen als erstes auffallen dass sie aufgelöst sind?

Wer wäre die/ der Erste, dem es noch auffällt? Und wodurch?

Die Wunderfrage…

Die „Wunderfrage“ hilft, eigene Anteile besser zu erkennen. Sicher, die äußeren Randbedingungen ändern sich dadurch nicht. Vielleicht aber das eigene „Handwerkszeug“.

in der Anwendung

In einer Organisation arbeiten braucht einen permanenten Anpassungprozess. Der Umgang mit dieser Anforderung kann individuell ganz unterschiedlich sein. Die Belastung hierdurch muss minimal sein . Später frei werdenden Ressourcen finden schnell an anderer Stelle Verwendung.

Der Standardprozess ist meist, einen einmal gefundenen und erfolgreichen Mechanismus immer wieder anzuwenden. Das klingt nach Effizienz. Ist es sogar, wenn die neue Situation mit der Ursrpünglichen identisch ist. Macht es Sinn, diese „Analyse“ einzusparen? Es ist ein Abwägen. Wenn „Dauerstress“ und „Reparaturaufwand“ die Folgen sind, dann ist die „Einsparung“ schnell aufgezehrt.

Warum weiter machen…

Also, muss ich etwas deswegen tun, weil ich es schon immer so gemacht habe? Wer zwingt mich? Wer verhindert eine Verhaltensänderung?

Vielleicht gibt es eine innere Stimme, die mich vor Fragen aus meinem Umfeld warnt. Sie können so unangenehm sein.

Warum? Nun, die Fragen stellen mich vielleicht in eine „Rechtfertigungsecke“. Aber nur, wenn ich das für mich so definiere. Eine andere Definition: Ich habe etwas gelernt, mich weiter entwickelt. Jeder Tag und jede Situation sind neu. Deswegen betrachte ich sie ergebnisoffen

Flugdrachen, schwerelos, aufgelöst

…wie bisher, wenn sich etwas aufgelöst hat?

Klingt besser, nicht wahr? Auch anstrengender? Ja! Es braucht zumindest am Anfang eine gehörige Portion Aufmerksamkeit. Die alten Gewohnheiten warten nur darauf, das verlorene Terrain zurück zu holen. Denn, so ganz aufgelöst sind sie dann doch nicht. Erst, wenn die neue Verhaltensweise eingeübt und zur neuen Gewohnheit geworden ist, braucht es nicht mehr so viel Aufmerksamkeit. Und doch, Verhaltensänderungen sind langfristige Projekte.

Die „menschlichen Schnittstellen“ haben in Organisationen einen signifikanten Einfluss auf deren Effizienz. Um davon unabhängiger zu werden wurde in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel Aufwand getrieben. Mit Erfolg? Einen Beweis gibt es nicht. U. U. haben wir es hier mit einer Pendelbewegung zu tun. Und nach Jahren „weg vom Menschen“ ist es vielleicht einen Versuch wert, die Bewegungsrichtung umzukehren.

Hinweise auf Gesprächsbedarf

Wie können Sie erkennen, dass es Hinweise auf Gesprächsbedarf gibt?

Körperwahrnehmung gibt Hinweise

Nun, immer wiederkehrende Muster sind ein Zeichen. Themen oder einzelne Worte genügen, und sofort spüren Sie, wie sich Ihr Befinden ändert. Wütend, traurig, genervt, gelangweilt …, das oft zitierte „Bauchgefühl“.

auf Gesprächsbedarf

Solche Gefühlsänderungen fördern Unsicherheit Vielleicht haben Sie einmal (absichtlich oder nicht) einen solchen „Triggerpunkt“ gedrückt und waren über die Wirksamkeit verwundert. Oder Sie selbst wurden von einer Äußerung „getroffen“.

Befindlichkeit trübt den Blick

Hinzu kommt Ihre eigene Befindlichkeit. Wie „dünnhäutig“ sind Sie gerade. Was haben Sie kurz vorher erlebt? Sind Sie jetzt wahrhaftig und vollständig präsent? Vermischt sich das Thema gerade mit einer eigenen Geschichte? Beginnt die eigene Geschichte gerade ein Eigenleben? Treibt sie mich dazu, anstatt wahrzunehmen, was gerade ist, zu einer Bewertung, die hier eigentlich nichts verloren hat?

Opfer, Täter, oder Beides?

Das Vorkommen im Alltag ist unterschiedlich. Mal wird es genutzt um sich selbst zu schützen, manchmal als Angriff. Oder schlichtweg unbeabsichtigt. Auch Kombinationen sind möglich. Es gibt einen umgangssprachlichen Begriff dafür: …“und dann gab ein Wort das Andere…“

Von Kindesbeinen an entwickeln alle Menschen ein feinese Gespür, wie sie diesen Mechanismus für sich nutzen können. Das haben sie in ihrer Ursprungsfamilie gelernt. Ein Defizif gibt es nach meiner Wahrnehmung: Diese Zeichen werden eher selten als Hinweise auf Gesprächsbedarf gedeutet.

Personengruppe mit Vorarbeiter, Gespraechsbedarf

Triggerpunkte können die Eskalation befeuern

Wenn das passiert, ist längst nicht alles verloren! Jeder kann lernen, die Spirale der Eskalation zu erkennen und zu verlassen. Vieles hängt davon ab, was ich will. Darüber muss ich mir klar werden, klar sein! Und im nächsten Schritt gilt es, bewußt zu handeln. Mit einem für mich klar definierten Ziel. Damit geht es bereits ein Stückchen weiter.

Möchten Sie eine solche Veränderung? Was ist sie Ihnen für Ihr Leben wert, z. B. Hinweise auf Gesprächsbedarf besser zu erkennen?

Etwas Mut als Vorleistung braucht es durchaus…

Toll wäre es, wenn der oder die Konfliktpartner mit machen, eine Voraussetzung ist das jedoch nicht!

Wir freuen uns auf einen Austausch

Das wahre Gesicht zeigen

Wie schwierig ist es, wenn Sie in Führungsverantwortung stehen, das wahre Gesicht zu zeigen?

Für jeden erfordert es Mut, aus dem Nebel hervorzutreten. Wann wird es leichter? Wenn Ihnen klar ist, was Sie erreichen möchten. Und ebenso genau wissen, was Sie zu geben dafür bereit sind.

Den eigenen Schutz aufgeben

und sich dem (möglicherweise vorhandenen, oder aber nur vermuteten) Unbill des Anderen noch stärker ausliefern?

In der Vorstellung fühlt sich vielleicht wie eine Bedrohung aus zwei Richtungen an.

Etwas anderes ausprobieren,

warum nicht? Die eigene Vorstellung mal einem Realitäts-Check unterziehen. Vielleicht ist das ja alles viel weniger dramatisch. Im Allltag wird vieles erstmalig ausprobiert. Ganz spontan, und ohnre darüber nachzudenken. Ganz einfach, weil es die Situation erfordert. Verblüffender Weise sieht hier niemand eine Schwierigkeit. Die wird immer nur bei „geplanten“ Aktionen vermutet.

Kühlen Kopf bewahren

Ist vielleicht das der gute Grund, es nicht zu tun, weil es hier eine Innere Stimme gibt, die warnt? Nun, das bekannte erhalten. Das bekannte verwalten? Welche Möglichkeiten bleiben dann noch, auf veränderte Anforderungen angemessen zu reagieren?

Wenn es Ihnen wichtig ist, Veränderung vorzunehmen, dann stellen Sie sich eine neue Frage: „Zu welchem Aufwand bin ich bereit„. Die Antwort „keine Zeit“ und ähnliches gilt nicht…. wie sieht es tatsächlich aus, mit dem, ehrlichen Willen?

Und wenn Sie tatsächlich eine Bereitschaft verspüren, Aufwand zu tätigen, und noch immer der Zweifel nagt… Wir laden Sie ein zu einem Austausch.

Auch wir zeigen uns

Zifferblatt einer alten Uhr. Man kann zu jeder Zeit das wahre Gesicht zeigen
Die Uhr tickt nicht, es ist immer der richtige Zeitpunkt

Direkt, oder vielleicht in unserer geschlossenen Facebook Gruppe. Das wahre Gesicht zeigen, in einem geschützten Raum.

Vis-Ana-Syn